StartseiteFoto der WocheJüchenDeutschlandEuropa + ÜberseeReisetagebuecherFotogalerienGästebuchNewsletter

Reisetagebuecher:

Australien

Deutschland

Europaradweg R 1

Frankreich - Elsass

Frankreich - der Süden

GB - Cotswolds

Gomera - Kanar. Inseln

Griechenland

Italien

Italien - Rom

Neuseeland

Norwegen (März '03)

Norwegen (Juli '04)

Rheinaufwärts

Schottland

CH - Quer durch die Schweiz

CH - St. Moritz

USA - der Süden

Frankreich - der Süden:

Chamonix

Pont du Gard + Nimes

Arles + Les Baux de Prov.

Avignon + Vaucluse

Luberon

Sanary-s-Mer - St Tropez

Canyon du Verdon

Cannes + Nizza

Monaco - Villefranche

St.Paul de Vence + Cap Ferrat

Grindelwald/ Berner Oberland

F-Süden - Downloads, Links, Literatur

F-Süden - Empfehlungen

Allgemein:

Startseite

Links

Banner

Shop

Sitemap

Kontakt

Impressum

(Freitag, 04.06.2004) - Wie heißt das Sprichwort; man soll gehen, wenn es am schönsten ist.

Mein letzter Tag an der Cote d' Azur startete heute mit wunderschönem Frühsommerwetter in St. Paul de Vence. Milde Temperaturen begleiteten meinen Weg in die mittelalterliche Festung. Vom Campingplatz war ich schnell an den Rand der Stadtmauer gekommen. Selbst morgens um 10 waren neben mir allerdings schon Busladungen von Touristen unterwegs.

Vorbei am örtlichen Bouleplatz betrat ich als Fußgänger durch das Stadttor die mittelalterlichen Gassen. Die Befestigungsanlagen stammen noch aus dem 16. und 17. Jahrhundert und haben in all der langen Zeit das Ortsbild vor Zerstörungen gerettet. Ich fand zahlreiche malerische Gassen und lauschige Plätze. Von der Festungsmauer hatte ich einen weiten Blick auf die französischen Seealpen und die nähere Umgebung.

Der Preis für diese unverschandelte Stadtbild sind die zahlreichen Galeristen und Souvenirläden. Sie haben sich allerdings einigermaßen dem Ortsbild angepaßt. Sobald ich die Hauptgassen verließ, traf ich dann aber noch ein relativ authentisches Dorfleben an. Verbunden mit den schönen Ausblicken von der Festungsmauer, habe ich einen schönen Aufenthalt in St. Paul de Vence verbringen.

Mein zweites Ziel am heutigen Tag war der Garten und das Haus der Fondation Ephrussi de Rothschild. Mit Kennerblick hatte die ehemalige Besitzerin Madame Beatrice Ephrussi de Rothschild kurz vor dem 1. Weltkrieg auf dem schmalen, nur wenige hundert Meter breiten Isthmus von Cap Ferrat ein Grundstück erworben, um hier einen der schönsten Gärten der Cote d' Azur anlegen zu lassen.

Am Rand der 7 Hektar grossen Gartenanlage steht eine in rot-weiß gehaltene Villa - eigentlich eher ein Palast - im venezianischen Stil. Das Haus ist mit erlesenen Einzelstücken ausgestattet (im inneren ist Fotografieren verboten). Den Mittelpunkt der Villa bildet ein überdachter Patio, gesäumt von Gewölben im spanisch-maurischen Stil. Von hier aus gelangte ich in die verschiedenen Räume des Hauses.

Rund um die Villa wurden auf einem weitläufig terrassierten Areal mehrere Stilrichtungen der Gartenkunst wie in einem Museum vereint: neben einem grösseren, französischen Garten reihen sich provenzalische, italienische, japanische, ... Gärten aneinander. An jeder Seite der Terasse öffnen sich raffiniert gesetzte Ausblicke auf das Meer. Ein traumhafter Ort ! Es paßte einfach alles perfekt. Ein wunderschöner Ausklang eines gelungenen Urlaubes.

...........................................................................................» nach oben

St. Paul de Vence

Zurück

St. Paul de Vence, malerische Gassen und lauschige Gassen und ein weiter Blick bis zu den Seealpen

Weiter

Zurück

St. Paul de Vence, malerische Gassen und lauschige Gassen und ein weiter Blick bis zu den Seealpen

Weiter

...........................................................................................» nach oben

Villa Ephrussi de Rothschild

Zurück

Villa Ephrussi de Rothschild, eine 7 Hektar grosse Gartenanlage auf Cap Ferrat mit herrlichen Blicken in die Umgebung und einer in rot-weiß gehaltenen Villa im venezianischen Stil

Weiter

Zurück

Villa Ephrussi de Rothschild, eine 7 Hektar grosse Gartenanlage auf Cap Ferrat mit herrlichen Blicken in die Umgebung und einer in rot-weiß gehaltenen Villa im venezianischen Stil

Weiter



...........................................................................................» nach oben